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IBEDA QS Zertifiziert

Bei der Herstellung von IBEDA-Sicherheitseinrichtungen liegt im Produktionsprozess das Hauptaugenmerk nicht nur auf der fachmännischen Montage der einzelnen Bauteile, sondern der Schwerpunkt liegt auf der 100%igen Überprüfung aller bei IBEDA produzierten Flammenrückschlagsicherungen und Schlauchkupplungen.

Deshalb werden alle erforderlichen Prüfungen von speziell entwickelten IBEDA-Prüfautomaten durchgeführt – unser Garant für wirklich sichere Produkte!

Flammenrückschlagprüfstand

Flammenrückschlagprüfstand

IBEDA Flammenrückschlagprüfstand

Jede Armatur wird einem Flammenrückschlag mit einem Brenngas-Sauerstoff-Gemisch bei maximalem Betriebsdruck ausgesetzt, um die einwandfreie Funktion der Flammensperre festzustellen. Erst diese Funktionsprüfung macht aus einer Armatur eine IBEDA Sicherheitseinrichtung, der Anwender auf der ganzen Welt jederzeit vertrauen können.

Die Flammenrückschlagprüfung mit einem Acetylen-Sauerstoff- Gemisch  in der Gaszusammensetzung (Acetylen 32% bis 35%) und dem Gemischdruck (1,5 bar) entspricht den in der Norm EN 730-1 Tabelle 2 aufgeführten Prüfkriterien. Sicherheitseinrichtungen für höhere Betriebsdrücke (z.B.: Acetylen 2,5 bar) müssen bei der Flammenrückschlagprüfung mit dem maximalen Betriebsdruck (Gemischdruck) geprüft werden.

Flammendurchschlagsicherheit von Sicherheitseinrichtungen nach EN 730-1:

Die Flammendurchschlagprüfung (Bauartprüfung) ist für Sicherheitseinrichtungen mit einem Anschluss bis G 3/8 mit einem Gemischrohr mit Innendurchmesser, di = 10 mm durchzuführen.

Für Sicherheitseinrichtungen mit Anschlüssen größer als G 3/8 (z.B.: parallel geschaltete Sicherheitseinrichtungen, Modell DEMAX, SIMAX) muss der Innendurchmesser (di) des Gemischrohres gleich dem Nenndurchmesser der Ausgangsbohrung sein.

Helium – Vakuum – Dichtheitsprüfanlage

Helium – Vakuum – Dichtheitsprüfanlage

Helium – Vakuum – Dichtheitsprüfanlage

Durch eine Dichtheitsprüfung in einem Helium-Vakuum-Verfahren wird bei maximalem Betriebsdruck der jeweiligen Sicherheitseinrichtung sichergestellt, dass jede Armatur entsprechend der Norm gasdicht ist. Die Überprüfung des Gasrücktrittventiles rundet die voll automatisierte Qualitätssicherung ab.

Das Helium-Prüfverfahren in einer Vakuumkammer kann Leckagen erkennen, die deutlich kleiner als die geforderten 8 cm³/h für die Dichtheitsprüfung bzw. 10 cm³/h für Gassperren von Schlauchkupplungen nach EN561 und 50 cm³/h für Gasrücktrittventile von Sicherheitseinrichtungen nach EN730 sind.

Prüfdetails Sicherheitseinrichtungen:

Zusätzlich zu der Flammendurchschlagprüfung wird jede Sicherheitseinrichtung mit der neuen Dichtheitsprüfanlage auf schleichenden Gasrücktritt (≤ 50cm³/h), Dichtheit (≤ 8cm³/h) und bei Modellen mit druckgesteuerter Nachströmsperre das Auslöseverhalten und Dichtheit nach dem Auslösen (≤ 50cm³/h), nach Norm EN 730-1 Absatz 6.6 und EN 29090 Absatz 8 geprüft.

Prüfdetails Schlauchkupplungen:

Schlauchkupplungen mit selbsttätiger Gassperre werden in entkuppeltem und gekuppeltem Zustand auf Dichtheit (≤ 10cm³/h) nach EN 561 Absatz 7.2 geprüft.

Die Dichtheit der Armaturen wird mit dem maximal zulässigen Betriebsdruck der jeweiligen Armatur durchgeführt.

Überwachter Prüf- und Fertigungsprozess durch neutrales Prüfinstitut (BAM)

  • jede Sicherheitseinrichtung und jede Kupplung wird geprüft
  • Prüfungen unter Bedingungen internationaler Normen
  • protokollierter und dokumentierter Prozess

Details - Qualitätssicherung Sicherheitseinrichtungen

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